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Der weisse Rausch

20. April 2024, 17:00 Uhr

20.4.2024
Michael Bachmann
Der weisse Rausch
Der weisse Rausch
Der weisse Rausch
Der weisse Rausch
Der weisse Rausch
Bike and Hike Photo

Wenn am 20. April nachmittags die Lifte schließen, geht es im Skigebiet von St. Anton am Arlberg erst richtig los. Es ist der Tag des „weissen Rausch“ – dem Kultskirennen, das seine Teilnehmer alljährlich an ihre sportlichen Grenzen treibt. Schon tagsüber liegt eine knisternde Stimmung in der Luft: Auffällig viele Skifahrer tragen Rennanzüge und überspielen ihre aufsteigende Nervosität mit Witzen in der Gondel oder betont lässigen Gesichtern. Und dann wird es ernst: Es begeben sich 555 Skifahrer, Snowboarder oder Telemarker an den Massenstart beim Vallugagrat.

Das mittlerweile legendäre alpine Skirennen „Der Weisse Rausch“ zieht jedes Jahr Tausende Wintersportler aus aller Welt nach St. Anton am Arlberg. Dabei sein kann grundsätzlich jeder, doch manch einer weiß aus Erfahrung: Dieses Rennen ist nichts für jedermann. Bereits die richtige Position beim Massenstart bringt später entscheidende Sekunden. Die wahre Herausforderung folgt jedoch kurz danach am „Schmerzensberg“: Wer den rund 150 Meter langen Zwischenaufstieg zu schnell hinauf hastet, dem brennen oben die Lungen. Wer's zu entspannt angeht, fällt zurück. Auch sonst erfordert die unpräparierte Piste skifahrerisches Können und Geschicklichkeit. Die Rekordzeit über die Gesamtstrecke stellte 2017 Mathias Gorbach mit sieben Minuten und neun Sekunden auf. Seitdem gilt es, diese zu knacken. Elf bis 18 Minuten sind hingegen guter Durchschnitt. Das spielt aber gegen Ende des Rennens oft eine untergeordnete Rolle - denn dann heißt es nur noch: Hauptsache im Ziel ankommen. Zuschauer können dort einige schrill gekleidete Teilnehmer beobachten, die erst nach einer halben Stunde gelassen eintrudeln. Spätestens dann wird klar – bei diesem Rennen bleibt der Spaß nicht auf der Strecke.

Das Beste zum Schluss: Das legendäre Skirennen "Der weisse Rausch" in St. Anton am Arlberg

Wenn am 20. April nachmittags die Lifte schließen, geht es im Skigebiet von St. Anton am Arlberg erst richtig los. Es ist der Tag des „weissen Rausch“ – dem Kultskirennen, das seine Teilnehmer alljährlich an ihre sportlichen Grenzen treibt. Schon tagsüber liegt eine knisternde Stimmung in der Luft: Auffällig viele Skifahrer tragen Rennanzüge und überspielen ihre aufsteigende Nervosität mit Witzen in der Gondel oder betont lässigen Gesichtern. Und dann wird es ernst: Es begeben sich 555 Skifahrer, Snowboarder oder Telemarker an den Massenstart beim Vallugagrat.

Das mittlerweile legendäre alpine Skirennen „Der Weisse Rausch“ zieht jedes Jahr Tausende Wintersportler aus aller Welt nach St. Anton am Arlberg. Dabei sein kann grundsätzlich jeder, doch manch einer weiß aus Erfahrung: Dieses Rennen ist nichts für jedermann. Bereits die richtige Position beim Massenstart bringt später entscheidende Sekunden. Die wahre Herausforderung folgt jedoch kurz danach am „Schmerzensberg“: Wer den rund 150 Meter langen Zwischenaufstieg zu schnell hinauf hastet, dem brennen oben die Lungen. Wer's zu entspannt angeht, fällt zurück. Auch sonst erfordert die unpräparierte Piste skifahrerisches Können und Geschicklichkeit. Die Rekordzeit über die Gesamtstrecke stellte 2017 Mathias Gorbach mit sieben Minuten und neun Sekunden auf. Seitdem gilt es, diese zu knacken. Elf bis 18 Minuten sind hingegen guter Durchschnitt. Das spielt aber gegen Ende des Rennens oft eine untergeordnete Rolle - denn dann heißt es nur noch: Hauptsache im Ziel ankommen. Zuschauer können dort einige schrill gekleidete Teilnehmer beobachten, die erst nach einer halben Stunde gelassen eintrudeln. Spätestens dann wird klar – bei diesem Rennen bleibt der Spaß nicht auf der Strecke.

Von:
20.4.24 17:24
Von:
20.4.24
Bis:
20.4.24 5:00
Bis:
20.4.24
Ort:
Von der Valluga nach St. Anton

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